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Handout

 

Zur Präsentation `Ein Fluss bei der Arbeit´

 

Von

 

Joshua, Alina, Hauke, Katharina

 

 

  • Fließendes Wasser hinterlässt vor allem im Gebirge, wo die meisten Flüsse entspringen, Spuren und bildet zunächst Erosionsringe.
  • Die Wassermenge eines Flusses nimmt von der Quelle bis zur Mündung zu, denn es münden Seitenbäche und Seitenflüsse in den Hauptfluss.
  • Bei starkem Gefälle und durch die dann entstehende Fließgeschwindigkeit frisst sich der Fluss stark in den Hang. Das Wasser reißt Gesteinstrümmer und Geröll mit. Die Fracht leistet die meiste Arbeit bei der Erosion.

 

 

 

Oberlauf

 

·         Das ständige Schleifen der Fracht erweitert die Erosionsringe im Oberlauf zu tiefen Tälern.

                Je nachdem spricht man von:

 

·         Klamm

·         Kerbtal

·         Schlucht

 

 

 

Mittellauf

 

·         Im Mittellauf lässt die Neigung nach, so dass das Wasser sich nicht mehr in den Stein frisst, doch dafür wird mehr an den Seiten abgetragen (Seitenerosion).

·         Je flacher der Talboden, desto weniger kann der Fluss Hindernisse abtragen, so dass er sie umfließen muss. So entstehen Flussschlingen. Diese sind benannt nach einem türkischen Fluss, dem Mäander.

·         Die Abtragung findet jetzt nur noch am Prallhang statt. Am Gleithang (inneres Ufer) lagert er seine Fracht teilweise ab.

 

 

Unterlauf

 

·         Im Unterlauf reicht die Fließgeschwindigkeit nicht mehr zur Erosion aus. Das Mitgeführte, mittlerweile nur noch Schlamm und Sand, setzt sich am Grund ab.

·         Dadurch können Sandbänke entstehen, doch es kann auch sein, dass der Fluss seine Fracht mitnimmt und an der Mündung ins Meer ablagert.

·         Dann muss der Fluss sich wieder einen neuen Weg durch die Sedimentationen bahnen. So entstehen Deltas.

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 17.01.2010, 00:09 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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