Großartiger Erfolg

 

Schulteam beim Wettbewerb "Nordmetallcup Formel 1 in der Schule" erfolgreich

 

 

Das Team mit dem Namen „Maze Racer“ des Gymnasiums Neu Wulmstorf erkämpfte sich den 4. Platz bei der niedersächsischen Landesmeisterschaft des Wettbewerbs Nordmetallcup Formel 1 in der Schule. Die Teammitglieder, bestehend aus den Schülern Finn Elias Rohwer (Klasse 8/5), Marc Hauschild (Klasse 8/5) und Niclas Soika (Klasse 9/3) mussten dazu bereits am 22.03. anreisen und wie die zahlreiche Konkurrenz die vielen mitgeführten Materialien ausladen und ihren Stand aufbauen. Austragungsort war in diesem Jahr die Meyer-Werft in Papenburg. Begleitet wurde unser Team von Angehörigen der Schüler sowie von ihrem Betreuer Herrn Schröder-Schroedter. 

 

Der 23. März war dann der eigentliche Wettkampftag der niedersächsischen Landesmeisterschaft des Nordmetallcup Formel 1 in der Schule. Nun musste der kleine Formel-1-Renner unseres Schulteams auf der Rennbahn in Papenburg zeigen, was er konnte. Der Erfolg unseres Teams: 4. Platz bei den Junioren für ganz Niedersachsen (und bestes Team aus dem Landkreis Harburg).

 

 

Doch lassen wir unser Team selbst erzählen:  

 

Wir drei nahmen an dem multidisziplinären, internationalen Wettbewerb "Formel 1 in der Schule" teil. Dieser wird in Norddeutschland auch als Nordmetallcup bezeichnet.  

 

Hierbei geht es einfach gesagt um die Konstruktion, Testung und vor allem auch Präsentation eines Rennwagens.  

 

Dieser wird am Computer erstellt und schließlich mittels einer CNC-Fräse aus einem vorgegebenen Block gefräst. Neben der Konstruktion des Autos müssen alle Teams sich auch nach außen präsentieren und zu diesem Zweck am Wettbewerbstag einen Präsentationsstand errichten,  eine sogenannte Teambox. Überdies müssen die Teams ein Portfolio,  also eine Präsentationsmappe mit Informationen über den Werdegang des Autos sowie des Teams, anfertigen und ebenfalls auf der Wettbewerbsveranstaltung präsentieren. Zudem wird eine achtminütige Präsentation vor  der Jury gehalten.  

 

Wir arbeiteten wöchentlich im Computerraum der Schule und konnten mit der Zeit einige Fortschritte bei der Entwicklung unserer eigenen Fähigkeiten entdecken. Denn wir erarbeiteten uns die meisten Themengebiete des Wettbewerbs komplett selbst und verzichteten größtenteils auf Unterstützung von außen. Durch diese als Try-and-Error bekannte Lernmethode lernten wir sehr effektiv. So lernten wir mit der Zeit,  wie man einen Rennwagen in dem 3D-CAD Programm Solid Edge konstruiert und mittels einer CAM genannten Software schließlich fräsen lassen kann. Zudem konnten wir einiges über Zeitmanagement lernen, unter anderem, dass man sich seine Zeit sehr gut einteilen muss, um erfolgreich zu sein. Außerdem sammelten wir erste Erfahrungen im Umgang mit Unternehmen und auch mit der Einteilung unseres Budgets.  

 

An dieser Stelle wollen wir noch unsere Hauptsponsoren hervorheben, das Autohaus S&K sowie den Dorfkrug. Beide haben uns finanziell unterstützt, und ohne ihre Mithilfe hätte dieses spannende und höchst interessante Projekt niemals fertiggestellt werden können. Aber wir wollen natürlich auch all unseren anderen Sponsoren danken, der Optik Sadler,  dem Bücherforum,  OBI Neugraben,  der Mediasystem Gruppe und in besonderem Maße auch dem Team der Zukunftswerkstatt Buchholz, allen voran Herrn Jonathan Kröger. Wir danken ferner Herrn Schröder-Schroedter für seine Tätigkeit als Betreuer bei diesem Wettbewerb und wollen nicht zuletzt an dieser Stelle auch unseren Eltern für ihre „stille Hilfe im Hintergrund“ und für ihre Unterstützung beim Fahren und den Transport danken.   

 

Unsere Teambox war eine der wenigen wirklich selbst gebauten bei den Junioren und schnitt daher bei der Bewertung recht gut ab. Unser Auto wurde Anfang dieses Jahres fertiggestellt,  endgültig gefräst und lackiert. Die Räder sowie die Spoiler für das Auto ließen wir im 3D-Drucker fertigen,  damit wir sie dem Auto möglichst gut anpassen konnten und so die Aerodynamik positiv beeinflusst wurde.  Alles in allem ist der Wettbewerb eine gute Gelegenheit für Schüler im Alter von 11-19 Jahren, Erfahrungen in den verschiedensten Themenbereichen zu sammeln und so auch für die Zukunft zu lernen. Die erlernten Fähigkeiten lassen sich häufig anwenden und zudem macht das Arbeiten in einem Team von 3-6 Schülern viel Spaß!  

 

Wer sich nun noch mehr mit dem Wettbewerb auseinandersetzen möchte,  kann gerne unsere Internetseite maze-racer.jimdofree.com besuchen. Auf dieser schreiben wir von unseren Treffen und liefern zudem fundamentale Informationen zum Wettbewerb und zu unserem Team.

 

Ihr / Euer Team Maze Racer mit Niclas, Marc und Finn

 

 

 

 
Weitere Informationen zum Wettbewerb "Nordmetallcup Formel 1 in der Schule"

 

Formel 1 in der Schule ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel-1-Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken. 

Das Ziel ist es, die von der "großen" Formel 1 ausgehende Faszination und weltweite Präsenz zu nutzen, um für die Jugend ein aufregendes, spannendes Lernerlebnis zu schaffen, damit das Verständnis und den Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu verbessern und berufliche Laufbahnen in der Technik aufzuzeigen.

 

Konstruktion am Bildschirm

 

Der Wettbewerb fördert bei den Teilnehmern durch die Anwendung von moderner CAD/CAE/CAM-Software ein Verständnis für die 3D-Modellierung, die Physik, die Aerodynamik und die Fertigung. Diese Kenntnisse werden im Formel- 1-Projekt erworben beim Bau eines Miniatur-Formel-1-Rennwagens. Die kleinen Flitzer werden mit Solid Edge konstruiert. Die Teilnehmer von unserer Schule können dann die Modelle in der Zukunftswerkstatt Buchholz auf einer speziell ausgelegten Fräsmaschine fertigen lassen.

 

Team Organisation

 

In Gruppen von 3 bis 6 Mitgliedern sind die Schüler aufgefordert, sich als Team zu organisieren, Rollen im Team zu finden und die Aufgaben im Team zu koordinieren und zu bewältigen. Neben der technischen Herausforderung müssen die Teams eigene Sponsoren finden, eine eigene Finanzplanung aufstellen und über Marketing, Medienarbeit und Außendarstellung sich selbst und ihre Technik „verkaufen“. 

 

In Regionalwettkämpfen (auf Bundeslandebene) und einer Deutschen Meisterschaft treten die mit Gaspatronen angetriebenen Rennwagen der verschiedenen Teams auf einer 20 m langen Rennstrecke gegeneinander an. Das Siegerteam vertritt dann Deutschland bei der "F1 in Schools"-Weltmeisterschaft, die jährlich im Vorfeld eines Formel 1 Grand Prix stattfindet.

 

Jan Schröder-Schroedter

 

 

 

 


 

Seite zuletzt geändert am 03.04.2019, 08:33 Uhr von Inga Brömel-Schäfer
 

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