USA-Besuch 2019

 

 

Schule in den USA

 

Natuerlich haben wir in Amerika nicht nur Sight Seeing unternommen und viele Attraktionen in New York, Hauppauge und Washington gesehen. Wir waren hauptsaechlich an unserer Austauschschule, der Hauppauge High School, und hatten die Chance uns einen Eindruck vom Schulalltag zu verschaffen.

Am ersten Tag waren alle sehr ueberrascht, dass es dort tatsaechlich so ist, wie man sich eine amerikanische High School vorstellt. Die Lehrer haben ihre eigenen Klassenraeume, die mit Motivations-Spruechen an der Wand dekoriert sind. Ausserdem gibt es einen Stundenplan fuer jeden Schueler, der sich fast jeden Tag wiederholt. Im Unterrricht haben wir festgestellt, dass das Verhaeltnis zwischen Lehrern und Schuelern freundschaftlicher ist als in Deutschland. Zudem ist der Unterricht recht entspannt.

Mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, ist hier unueblich. Entweder fahren die Amerikaner mit ihrem eigenen Auto, mit einem gelben Schulbus oder werden von ihren Eltern abgesetzt. Ausserdem waren wir an einem Tag an der Hauppauge Middle School, um auch dort einige Eindruecke von den juengeren Schuelern im Unterricht zu sammeln. Dort haben wir Vortraege gehalten und interessierte Schueler kennengelernt. Auch hier liess sich feststellen, wie unterschiedlich die Schulsysteme von Amerika und Deutschland sind.

 

Annika M. und Hannah S.

 

 

 

 

Dienstag, 02. April: Ausflug nach New York: Uptown Manhattan

 

Am Dienstag nahmen wie die Bahn von Ronkonkoma zur Penn Station, wo unser Tagesausflug in Uptown Manhattan startete.

Zuerst genossen wir den beeindruckenden Ausblick vom Empire State Building auf die Stadt, wo wir viele Fotos machten. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt erreichten wir schliesslich die Grand Central Station, wo wir eine Mittagspause einlegten. Es gab viele verschiedene Staende wie z. B. fuer Pizza, mexikanisches Essen, usw.. Viele nutzten die Zeit, um Fotos zu machen oder Geschenke fuer die Familie in Deutschland zu besorgen. Danach ging es zu Fuss weiter durch den Central Park zum Times Square. Dort legten wir eine erneute Pause ein, um uns vor Ort selber umzusehen. Nach einem ereignisreichen Tag machten wir uns auf die Heimreise zurueck zu unseren Gastfamilien, die bereits am Bahnhof auf uns warteten und uns herzlich begruessten.

 

Vanessa H. und Janice T.

 

 

 

 

Samstag, 30 März: Washington DC

 

Am Samstag verbrachten wir den kompletten Tag in Washington DC. Nach dem Fruehstueck sind wir durch den Lafayette Park Richtung Washington Memorial und dann zum Lincoln Memorial gegangen. Dort konnten wir einer Schulband aus Ohio zuhoeren und die riesige Statur von Abraham Lincoln bestaunen. Unsere naechste Sehenswuerdigkeit war das Martin Luther King Jr. Memorial. Auf dem Weg dahin konnten wir ebenfalls das Korean Veterans Memorial  besichtigen. Am Martin Luther King Memorial hatten wir Zeit, um uns ein Zitat auszusuchen, das uns gefallen hat und welches wir anschliessend mit unseren Gedanken dazu vorstellten. Daraufhin wollten wir mit dem Bus zum Capitol fahren. Die dieser jedoch nicht kam, entschlossen wir uns den weiten Weg zu Fuss zu gehen. Bei bestem Wetter konnten wie so die bluehenden Kirschbaeume des "Cherryblossoms" sowie das dazu stattfindende "Kite-Festival" bestaunen. Aufgrund dessen waren sehr viele Touristen in der Stadt. Nachdem wir das Capitol besichtigt und auch einige interessante Dinge darueber erfahren hatten, mussten wir erneut lange auf den Bus warten, der diesmal aber auch kam. So konnten wir den Abend in Georgetown verbringen, wo wir erst viel Freizeit zum Besichtigen es Stadtteils hatten und anschliessend alle zusammen in ein Restaurant gegangen sind. Danach ging es mit dem Bus ins Hotel zurueck. Wir waren uns alle einig, dass es zwar ein anstrengender, aber auch ein wunderschoener Tag war.

 

Denise D. und Marlene S.

 

 

 

 

 

Sonntag, 29. März: Washington 

 

Nach einer schlaefrigen Busfahrt haben wir am Freitagmittag endlich Washington erreicht. Das Wetter dort war sehr warm und sonnig. Vom Busbahnhof starteten wir dann also einen Spaziergang in Richtung Hotel und konnten dabei gleichzeitig erste Eindruecke sammeln. Washington ist im Vergleich zu New York viel sauberer. Ausch die rosa-weissen Blueten der Kirschbaeume und die Sonne haben sommerliche Stimmung verbreitet. Nachdem wir also unser Gepaeck in das Hotel gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zum "Weissen Haus", dann weiter zum "Washington Monument" und schliesslich zum "World War II Memorial". Alles war wirklich beeindruckend und schoen anzusehen. Langsam wurde es dunkel und nach unserem langen Fussmarsch bekamen wir Hunger. Also sind wir zum "Hard Rock Cafe" gegangen, in dem wir leckere Burger genossen. Am Ende des Tages waren wir ziemlich erschöpft, aber gleichzeitig sehr zufrieden mit den ersten Eindruecken.

 

Anna Lena Wienecke, Lina Feierabend

 

 

 

 

 

Donnerstag, 28. März: Riverhead und Port Jefferson

 

Am Donnerstag waren wir gemeinsam mit unseren amerikanischen Austauschpartner im Riverhead Outlet und in Port Jefferson.
Los ging es um 8.15 mit einem klassischen gelben Schulbus. Angekommen im Outlet hatten wir drei Stunden Zeit die Läden zu besuchen, wobei die meisten fündig wurden. Nach diesem Shopping-Erlebnis ging es nach Port Jefferson, einer kleinen Hafenstadt. Dort hatten wir nochmals zwei Stunden zur Verfügung, um etwas in den zahlreichen Restaurants entlang der Strandpromenade zu essen. Danach ging es zum Strand, um die Sonne zu genießen. Abschließend kann man sagen, dass es ein sehr schöner und abwechselungsreicher Tag war.
 

Jannik, Paul und Pascal

 

 

 

Dienstag, 26. März: New York Downtown

 

Nachdem wir uns morgens um 8 Uhr an der Bahnstation Ronkonkoma getroffen hatten, sind wir mit der Bahn nach New York reingefahren und in die Subway umgestiegen, um schliesslich auf die Staten Island Fähre zu gelangen.

 

Während der Fahrt haben wir die Freiheitsstatue und bekannte Brücken gesehen, außerdem sind wir an Ellis Island vorbeigefahren.

 

Als nȁchstes gingen wir zum Pier 17, wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben und Mittagessen gegangen sind.

 

Nach 50 Minuten Freizeit sind wir durch die Stadt in Richtung Bӧrsenviertel gegangen. Dort haben wir uns die Statue “The Bull” angeguckt. Daraufhin haben wir uns weiterhin zu Fuß auf den Weg zum Ground Zero gemacht. Dort hatten wir 20 Minuten Zeit, um uns die Gedenkstȁtte anzusehen. Wir fanden diesen Ort sehr beeindruckend. Als wir vorher in den Straßen in der Umgebung gewesen waren, waren überall viele Leute und es war ziemlich laut. Als wir dann ankamen, war alles ruhig und es entstand eine sehr zum Nachdenken anregende Atmosphäre. Bevor wir wieder mit der Bahn zurückgefahren sind, haben wir uns “The Oculus” am World Trade Center angeschaut. Dieser Neubau schaut wie ein riesiges Auge aus und war sehr beeindruckend, da es ein großes Gebäude ist und innen neben Bahnstationen ein großes Shoppingcenter beinhaltet.

 

Neele H., Ole P. und Nico S. 

 

 

 

 

Freitag, 22 März: Anreise

 

Am Freitag, den 22. Maerz, startete unsere Reise nach New York. Zuerst machten wie einen Stop am Zuericher Flughafen, danach ging es weiter zum JFK Airport nach New York. Nach einem 9-stuendigen Flug wurden wir dort von unseren Gastfamilien sehr herzlich empfangen. Nach der Ankunft wurden uns das Haus, die Familie und die Haustiere vorgestellt. Unsere ersten Eindruecke waren sehr verschieden, jedoch ueberwiegend positiv. Kurz nach der Ankunft brachen wir alle gemeinsam auf, um Essen zu gehen. Anschliessend ging es wieder in das neue Heim und alle fielen von der anstrengenden Reise muede ins Bett.

 

Finn M., Finn S., Lasse W. und Niklas R.

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 05.04.2019, 12:02 Uhr von Sascha Sobkowiak
 

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