Der Brasilien- Tag

 

 

Am 16.09.13 fand in der Klasse 7/4 der Brasilien-Tag statt. Es kamen auch noch Schüler aus anderen Klassen hinzu. Wir freuten uns schon wochenlang auf diesen Tag, denn am 16.09.13 sollte eine Betreuerin aus dem Kinderheim „ Instituto Santissima Trindade“ kommen. Das ist ein christliches Kinder- und Altenheim, und jeden Tag werden vor dem Frühstück und nach dem Abendbrot Andachten gehalten. Wir kamen alle pünktlich um 8.00 Uhr zur Schule und fingen an, die Tische zu gestalten. Es gab viele unterschiedliche Themen für die Tischdekoration. Zu dem besonderen Anlass haben alle etwas zu essen mitgebracht und wir veranstalteten ein „kaltes Buffet“. Als die Betreuerin Frau Riemann dann kam, wurde sie herzlich begrüßt.

Dann fing sie an zu erzählen: „ Die meisten Kinder in unserem Heim sind bei uns, weil ihre Eltern trinken, Drogen nehmen oder einfach kein Geld haben, ihre Kinder zu ernähren. Meistens kommen die Kinder mit sechs bis sieben Jahren ins Heim. Da haben die meisten noch gar nichts von Jesus gehört. Die meisten Menschen denken, dass es in Heimen streng zugeht und die Kinder keinen Spaß haben. Doch das stimmt nicht. Natürlich gibt es bei uns auch Regeln, so wie überall, aber unsere Kinder dürfen auch mal spielen und lachen. Wir sind alle eine große Familie. Um 6.00 Uhr beginnt der Tag. Es wird eine große Glocke geläutet und alle müssen aufstehen. Die Jahrgänge eins bis fünf gehen morgens zur Schule. Mittags sind die Jahrgänge sechs bis neun dran. Und abends kommen dann die restlichen Schüler dran. Wenn die Kinder gerade keinen Unterricht haben, spielen sie alle zusammen oder besuchen die alten Menschen. Die Kinder müssen aber auch viel mithelfen. Die Jungen gehen aufs Feld arbeiten und die Mädchen helfen beim Waschen, Putzen und Kochen. Die Jungen sind immer total stolz, wenn sie auf dem Feld arbeiten dürfen. Wenn die Kinder duschen gehen, legen sie ihre Schmutzwäsche auf ein Bettlaken. Und wenn sie dann fertig sind, liegen da schon fertige „Kleidungspacks“, auf denen ihre Namen drauf stehen. Die Kleider der Kinder werden zwar in Waschmaschinen gewaschen, aber nur mit kaltem Wasser. Deswegen müssen sie meistens die Wäsche nochmals mit der Hand waschen .Das ist sehr viel Arbeit. Es gibt fast jeden Tag schwarze Bohnen mit Reis. Wenn mal Brot gespendet wird, wird morgens auch Brot gegessen. Vor jedem Essen wird ein kleines Tischgebet gesprochen. Am Abend werden zuerst die kleinen Kinder ins Bett gebracht und dann die großen. Die meisten Kinder, die bei uns leben, wollen gar nicht wieder gehen.“

Da sich einige von uns schon zwei Jahre mit den Kindern schreiben, wollten jetzt auch andere Schüler einen „Briefpaten“ bekommen. Diese Schüler konnten dann ebenfalls einen Brief schreiben, und dann wird im Heim entschieden, wer wem antwortet. Die Schüler, die schon einen „Paten“ haben, haben Frau Riemann ihre Briefe mitgegeben. Jetzt ist Frau Riemann wahrscheinlich schon wieder auf dem Weg nach Brasilien, aber wir wünschen uns, dass sie uns bald wieder besuchen kommt, da wir an diesem Tag sehr viel über unsere „Paten“ gelernt haben. Vielen Dank für diesen schönen Tag! ;)

 

 

Von Lena Jahnke

 

 

 

 

Das Kinderheim „Moreira“

 

Mein Bericht über das Leben im Kinderheim ,,Moreira“ ,in dem unsere Brieffreunde wohnen: Wir befinden uns in Brasilien , genauer gesagt in dem Kinderheim ,,Instituto Santissima Trindade `` . Dort leben 65 Kinder .Sie alle haben etwas gemeinsam : Ihre Eltern leben nicht mehr, können sich nicht um ihre Kinder kümmern oder sitzen im Gefängnis.Doch im Kinderheim ist der Kummer schnell vergessen, alle Kinder und Helfer bilden eine neue große Familie. Neben den Kindern können auch Eltern in das Heim kommen, die ihre Kinder und sich nicht mehr ernähren können.

Im Gegenzug müssen die Eltern aber auch mithelfen. Wäsche waschen , kochen und putzen, alles muss gemacht werden. Das Institut umfasst aber nicht nur ein Kinderheim, sondern auch noch eine ,auch für die Dorfgesellschaft zugängliche, Schule und ein Altenheim. Betten und Tische bekommt das Heim von Hilfsorganisationen gespendet.

Wir, die Klasse 7/4, führen seit etwa 2 Jahren eine Brieffreundschaft mit Kindern aus dem Heim ,,Moreira“. Der Leiter des Waisenhauses heißt Pastor Tealmo Percheron und war ebenfalls vor vielen Jahren ein Heimkind. Nun wohnt er mit seine r Frau ( gleichfalls ein Heimkind ) in Moreira. ,,Wir sind eine große Familie“, so lautet da sMotto des Kinder –und Altenheimes. Wenn die Kinder nicht gerade in der Schule sind , helfen sie beim Kochen und bei der Feldwirtschaft. Das Kinderheim hat ein eigenes Gewächshaus und eine Vielfalt von Ackerflächen. Alles, was die Kinder essen, wird selber angebaut: Salat, Gemüse und vieles mehr. Alles ist gesund. Die Arbeit ist streng nach Mädchen und Jungen geordnet. Die Mädchen helfen beim Abwaschen und die Jungen auf dem Feld .Die Mahlzeiten nimmt das gesamte Heim gemeinsam ein. An kleinen Tischen sitzen immer ca. 5 Kinder mit einem Betreuer ,der schaut, ob sie keinen Quatsch machen.

Jeden Tag gibt es :morgens: Brot mit gespendetem Aufschnitt,mittags: Reis,. schwarze Bohnen, Salat und z.B. Kartoffeln; abends: Das Gleiche wie beim Mittagessen wird wieder aufgewärmt.  Vor dem Frühstück und nach dem Abendbrot wird mit allen Kindern aus dem Heim eine Andacht gehalten. Geschlafen wird immer in 10- Bettzimmern. Diese sind ebenfalls streng nach Jungen und Mädchen getrennt. In den Schlafzimmern stehen nur Betten und keine weiteren Möbel, da die Kinder meist alle zusammen draußen im Freien spielen.

Seit einem Jahr gibt es im Heim einen Fußballtrainer. Er trainiert die Heimmannschaft und nimmt regelmäßig an Turnieren teil. Da das Meer vom Heim etwa hundert Kilometer entfernt liegt und es im Sommer in Brasiliensehr heiß ist, wurde von einer Hilfsorganisation der Bau eines kleinen Swimmingpools gesponsert.

Ich hoffe, er hat euch gefallen, mein kleiner Einblick ins Kinderheim Moreira!

 

Anna Jungjohann 7/4 (9.09.13)

 

 

 

 

 

Brasilien-Tag

 

Am 16.09.2013 war in der Klasse 7/4 Brasilien-Tag.

Um ca. 9 Uhr hat Frau Henschke Andrea Riemann vom Bahnhof abgeholt. Sie ist einen Monat lang in Deutschland und erzählt in verschiedenen Schulen und Kirchen von ihren Leben sowie von den Kindern, die in dem Kinder- Heim ,,Moreira“ leben, das in Brasilien liegt und ,,Instituto Santissima Trindade“ heißt. Fast jedes Kind aus der 7/4 hat einen Brieffreund aus dem Heim. Wir schreiben uns immer gegenseitig und an Weihnachten schicken wir unseren Brieffreunden immer kleine Geschenke.

Als Frau Riemann uns etwas über das Heim erzählt hat, haben wir nebenbei etwas Leckeres gegessen. Wir haben uns sehr gefreut, dass Frau Riemann uns besucht hat. Sie hat uns erzählt, dass die Kinder aus dem Heim eigentlich sehr glücklich sind und teilweise gar nicht mehr zurück zu ihren Eltern wollen, weil die häuslichen Verhältnisse oft schlimm sind. Andrea arbeitet schon seit 17 Jahren in Brasilien. Sie hat uns von ihrem alltäglichen Leben im Heim berichtet.

Jeden Morgen vor dem Frühstück gehen alle zu einer Morgenandacht, danach gibt es Frühstück, dann gehen die kleinen Kinder von Klasse 1-5 in die Schule. Die anderen spielen in der Zeit.

Am Nachmittag besuchen dann die Kinder der 6.-9. Klasse die Schule. Danach gibt es Abendessen und danach wieder eine Andacht. Am Abend gehen dann die ältesten Kinder zur Schule. Der Unterricht von ihnen dauert von 17 Uhr bis 23:30 Uhr. Außerdem passen die älteren Kinder (ab 15 Jahren) auf die kleineren Kinder auf. Jedes Kind muss bei der Arbeit mithelfen, die Jungen auf dem Feld und die Mädchen in der Küche.

 

Jule Ulrich 7/4 (19.09.2013)

 

 

 

 

 

Brasilientag 2013

Als wir alle in der Klasse ankamen, gab es erst einmal große Aufregung! Die Tische mussten dekoriert, die Klasse geschmückt und das Buffet vorbereitet werden! Und das alles in nur einer Stunde! Um neun Uhr sollte nämlich Frau Riemann, aus Brasilien kommen.

Sie arbeitet dort in einem Kinderheim. Als sie zwanzig Jahre alt war, ist sie zum ersten Mal für ein halbes Jahr zu einem Praktikum nach Brasilien geflogen. Nach dem schweren Abschied von den Kindern hatte sie sich entschlossen, für immer in Moreira zu arbeiten. Durch die Kontakte von Frau Henschke hatten einige aus dem 7. Jahrgang vor zwei Jahren Patenkinder in dem Heim bekommen. Sie schickten sich häufig Briefe und freuten sich nun, endlich jemanden persönlich aus dem Heim zu treffen. Einige andere Schüler, welche auch ein Patenkind übernehmen wollten, nahmen auch am Brasilientag teil.

Nachdem wir Frau Riemann herzlich begruessten , eröffneten wir erst einmal das umfangreiche Buffet. Es gab alles Mögliche, von Kuchen bis zu Salat. Frau Riemann hielt einen spannenden Vortrag über das Kinderheim. Sie erzählte uns von dem Tagesablauf, der Schule und der Arbeit der Heimbewohner auf dem Feld und in der Küche. Sie zeigte uns auch viele Bildern von den einzelnen Einrichtungen auf dem Heimgelände, den Mitarbeitern und natürlich auch den Patenkinder.

Die Kinder stammen meistens aus Familien die sich nicht mehr um sie kümmern konnten. Viele Eltern der Kinder waren drogenabhängig im Gefängnis oder gestorben. Ich habe mir Kinderheime immer grau und trostlos vorgestellt, aber Frau Riemann hat mir etwas vollkommen anderes gezeigt. Die Kinder konnten spielen, hatten etwas zu essen und gingen zur Schule. Nicht jedes Kind hatte diese Dinge auch zuhause. Aber auch über Arbeit freuen sich die Kinder!

Die Mädchen helfen begeistert in der Küche mit und die Jungen ackern kräftig auf den Feldern. Im Heim wird auch viel gebetet. Es ist eine christliche Einrichtung, und die Kinder lernen auch die Bibel kennen.

Am Ende des langen, aber unglaublich interessanten Vortrages hat Frau Riemann uns noch einige Kinder vorgestellt, die noch keinen Paten hatten. Ich habe die Patenschaft für ein Mädchen namens Sheron. Sie ist 15 Jahre alt und hat noch zwei jüngere Geschwister. Frau Riemann hat mir einige Bilder von ihr gezeigt und sie sah wirklich nett aus!

Es war ein spannender Tag, mit Eindrücken von einer anderen Welt, die wir nie vergessen werden.

 

Jenna Sophie Schoellhorn, 7.4 , 23.9.13

 

 

 

 

 

 

Brasilien-Tag

Am 16.9.2013 fand an unserer Schule ein Brasilien-Tag statt. Extra aus Brasilien ist Andrea Riemann (Betreuerin in dem Kinderheim, mit deren Bewohnern wir uns schreiben!) zu uns in die Klasse gekommen. Wir (Klasse 7/4) und einige andere Mitschüler aus unserem Jahrgang haben uns in unserer Klasse versammelt und über das Heim und die Kinder gesprochen, uns wurden Bilder von unseren Brieffreunden gezeigt und wir haben etwas über das „Instituto Santissima Trindade“ (der Name des Heims) gelernt. Frau Henschke hatte uns vor 2 Jahren in der 5. Klasse etwas von dem Heim erzählt und wir waren sofort begeistert. Alle unsere Brieffreunde sind sehr nett, und wir schreiben gerne mit ihnen. In dem Heim leben bis zu 60 Kinder. Wir mögen die Kinder sehr und freuen uns jedes Mal aufs Neue, wenn wir wieder Briefe von ihnen kriegen. Manchmal schicken wir zu Weihnachten oder Ostern Pakete an das Heim, in denen sich Spielzeug, Süßigkeiten, Stofftiere oder Schulzubehör befinden. Ich hoffe, wir werden noch für längere Zeit mit unseren Brieffreunden schreiben. 

Von Michelle Meins, 23.9.13

 

 

 

 

 

Der Brasilientag –unbeschreiblich

 

Am 16.9.13 fand am Gymnasium Neu Wulmstorf ein Brasilientag statt. Extra aus Brasilien kam eine Betreuerin des Kinder- und Altenheim „Instituto Santissima Trindade“ angereist. Die 7/4 hat dort schon seit zwei Jahren Brieffreunde. Damit wir die Brieftexte verstehen, werden diese von dem Patenkind von Fr. Henschke ,Trelly Tatiane, übersetzt. Frau Riemann war am Montag den 16.9.13 für 6 Stunden am Gymnasium Neu Wulmstorf und erzählte uns, von dem Leben dort. Die Kinder in „Moreira“ sind nicht alle Waisen. Manche z.B. sind nur dort, weil ihre Eltern drogenabhängig sind. Wenn die Eltern fertig sind mit ihrem Drogenentzug, können sie wieder zu ihrer Familie zurückkehren. Die Kinder dort müssen jeden Tag um 6.00 Uhr aufstehen, dann machen sie sich fertig: putzen Zähne und so weiter. Danach geht es zum gemeinsamen Gottesdienst. Die Kinder und alten Leute leben von Spenden, deswegen bekommen sie zum Frühstück oft auch nur Brot mit Butter und Zucker oben drauf ­­­. Natürlich gibt es auch mal eine Scheibe Käse. Arm sind sie trotzdem nicht, denn sie versorgen sich teilweise selbst durch Anbau eigener Produkte. „In Moreira“ muss jeder mit anpacken. Die Jungen müssen auf die Felder und ins Heimeigene Gewächshaus. Während die Mädchen beim Kochen, Wäsche waschen und aufhängen helfen. Die Großen ab 13 Jahren und höher machen dies vormittags und die kleineren gehen währenddessen zur Schule.

Nachdem Mittagessen, bei dem es übrigens immer schwarze Bohnen mit Reis gibt, wechseln die Gruppen. Übrigens Fleisch kommt bei den nur ganz selten auf den Tisch und es ist ein Geschenk. Die Großen gehen zur Schule und ab 20.00 -23.00 gehen dann die ältesten zur Schule. Und dann wieder um 6.00 Uhr aufstehen (eine seltsame Vorstellung für uns). Dieses Heim hat auch seine eigenen Tiere, sie haben Kühe, Schweine und Hühner. Die älteren Leute wohnen in einem eigenem Haus. Ich glaube auch nicht, dass sie das aushalten würden, unter so vielen Kindern.

Die Kinder wohnen dort mit 10 anderen in einem Zimmer. Darin befinden sich nur Betten. Für den Rest ihres Eigentums haben sie einen Aufenthaltsraum. Zum Abendbrot gibt es meistens immer das, was es zum Mittag auch schon gab, noch einmal. Und wenn jemand sagt: „Nö, das mag ich aber nicht“ muss er es trotzdem probieren. Aber sonst ist das Leben sehr schön dort. Das Heim ist von grün bewachsenen Bergen umgeben. Es liegt ganz ab gelegen, weit entfernt von der nächsten großen Stadt und zwar in Moreira ganz im Süden von Brasilien. Deshalb haben sie auch keinen Postboten, der ihnen die Post bringt. Der Leiter (Pastor Tealmo Pecheron) fährt deswegen alle zwei Wochen mit einem klapprigen Auto-Bus in die nächst größere Stadt, die eine halbe Stunde entfernt liegt, um die Post ab zuholen und noch andere Lebensmittel einzukaufen, die das Gewächshaus nicht liefert oder die nicht von großzügigen Bauern gespendet werden. Wenn die Kinder zum Friseur gehen müssen, ist dies eigentlich viel zu teuer und zu anstrengend, mit über 70 Kindern dorthin zu fahren. Deshalb kommt jeden Monat ein Friseur mit seinen Schülern und scheidet den Kindern im Heim die Haare und das alles kostenlos. Die Hausaufgaben, die die Kinder aufhaben, werden im so genannten Hausaufgabenraum gemacht. Das alles hat uns Frau Riemann über das Kinder- und Altenheim wo sie arbeitet, am Brasilientag erzählt.

Die Kinder haben es insgesamt recht gut dort im Heim, aber es gibt auch noch andere Kinder in Brasilien, die Tagelang kein Essen und Trinken haben. Um noch mehr von den Kinder, die auf der Straße oder im Kinderheim leben zu erfahren, schreiben die Klasse 7/4 und andere der 7.Klassen mit den Kindern aus dem Heim. Spenden kann das Heim trotzdem gebrauchen. So planen wir auch in diesem Jahr wieder, ihnen Weihnachtspäckchen zu schicken.

 

Isabell kl. 7/4

 

 

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 24.09.2013, 20:28 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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