GNW in Hauppauge 2018

 

 

 

 

Anreise und Familienleben

 

Am Freitag den 13.04 ging es endlich los. Einige von uns fuhren zusammen mit Frau Martens-Hoppe zum Hamburger Flughafen, wo wir dann auf den Rest gewartet haben. Nachdem sich auch die letzten Familien verabschiedet hatten ging der Ablauf los: Einchecken, Koffer abgeben und Sicherheitskontrolle. 
Mit etwas Verspätung unseres Fluges nach Frankfurt, mussten wir dort dann mit etwas Eile zu unserem Gate gelangen. Die ca. 8 Stunden Flug verbrachten viele mit Filme gucken und schlafen. Zwischendurch gab es natürlich noch etwas zu essen und zu trinken. 
Und dann endlich waren wir da: New York City. Alle wurden freudig mit Plakaten von ihren Austauschpartnern und deren Familien begrüßt. Man hielt sich nicht lange am Flughafen auf, da wir alle sehr müde waren. Auf dem Weg nach Hauppauge/Smithtown/Commack haben wir die Familie dann bereits schon mal besser kennengelernt und im zeitweiligen Zuhause angekommen, konnte man dann auch nach der langen Anreise endlich schlafen gehen. 

 

In den Familien zu leben ist eine spannende Erfahrung. Viele wurden super willkommen geheißen und wie ein neues Familienmitglied behandelt. Wir haben unsere Familie schon jetzt sehr ins Herz geschlossen und sind dankbar, dass wir bei ihnen Zeit verbringen dürfen. Die Zeit, die zusammen verbracht wurde, haben wir genossen, denn es gab immer etwas zu lachen und man hatte viel Spaß in der Familie. Durch ihre offene Art hat man sich wie in einem zweiten Zuhause gefühlt. Sogar dann, als es für manche anfangs noch ungewohnt war, wenn man auf einmal mehr Geschwister und/oder viele Haustiere hatte. Daher werden uns unsere Gastfamilien und Austauschpartner nach den zwei tollen Wochen mit Sicherheit fehlen. Aber wir sind uns sicher, dass viele von uns den Kontakt aufrecht erhalten werden. 

 

Cara und Fynn

 

 

 

Besuch in New York

 

Sechzehn Austauschschüler des Gymnasium Neu Wulmstorf befinden sich vom 13.4 bis zum 28.3 in New York bei amerikanischen Gastfamilien. Nachdem es am Freitagmorgen über den großen Teich ging, wurden die Schüler herzlich von den Familien empfangen und nach Hause gebracht. Bereits am ersten Wochenende erlebten die Schüler des GNW viel spannendes, wie zum Beispiel einen Besuch bei den New York Mets oder einen Trip zum Strand. Am Montag ging es gemeinsam mit Frau Vockel und Frau Martens-Hoppe mit der Bahn zum Big Apple. Direkt nach der Ankunft stand die Staten Island-Ferry auf dem Programm, die den Schülern bei der Überfahrt einen ersten Eindruck von der Größe New Yorks bot. Während der Fahrt hatten die Passagiere einen wundervollen Blick auf die Skyline und natürlich auf eines der Wahrzeichen New Yorks: Die Freiheitsstatue. Anschließend ging es für die Gruppe in den hektischen Großstadtdschungel. Doch Frau Vockel und Frau Martens-Hoppe behielten den Überblick und führten die Schüler direkt an die Wallstreet. Ebenfalls auf dem Plan stand der Besuch des 9.11 Memorials, wo die Schüler kurz Inne hielten und sich die Gedenkstätte ansahen. Nachdem die Gedanken der Schüler in einem kurzen Brainstorming aufgearbeitet wurden, ging es noch kurz in den Oculus: Das Auge Manhattans. Nach dem ausführlichen Ausflug durch Manhattan ging es mit vielen neuen Eindrücken mit der Bahn wieder nach Hause zu den Gastfamilien.

 

Pelle und Jan

 

 

 

 

Besuch in Washington DC

 

Am Freitagmorgen ging es für uns mit Bus und Bahn nach Washington DC. Dort kamen wir gegen 17 Uhr an. Nachdem wir dann unser Gepäck ins Hotel gebracht hatten, stand für uns eine Bus-Sightseeing-Tour auf dem Plan. Diese startete um 19 Uhr ganz in der Nähe des Weißen Hauses, welches wir auf dem Weg zur Haltestelle auch kurz bewundern konnten.

Während der Bustour sahen wir dann sowohl die Stadt, als auch verschiedene Denkmäler, wie zum Beispiel das Washington Monument und das Jefferson Memorial. Beim letzteren haben wir dann einen kurzen Foto-Stopp eingelegt.

Zum Abendessen ging es für uns ins Hard-Rock Café. Dort haben fast alle von uns den geliebten Cheeseburger genossen. 

Am Ende des ersten Tages kann man sagen, dass der Tag durch die lange Bustour zwar sehr anstrengend war, aber wir dennoch viel Spaß hatten und uns gefreut haben schon einen Ersten Eindruck von Washington zu bekommen.

 

Lilly und Zoe

 

 

Am Samstag den 21.04.2018 sind wir nach einem  ausgiebigen Frühstück zu Fuß zum Weißen Haus gegangen und haben uns dort den ersten Vortrag angehört. Von dort aus ging es dann weiter zum Washington Monument und schließlich zu einem Denkmal an die Opfer des Zweiten Weltkrieges. Dort spielte ein Blasorchester einer Highschool den Besuchern viele verschiedene Stücke vor. Dasselbe geschah auch vor dem Lincoln Memorial, welches nur wenige Minuten zu Fuß von der Gedenkstätte entfernt ist. Nach einem weiteren Vortrag, welcher das Denkmal Lincolns vorstellte, fuhren wir mit einem Hop-on-hop-off-Bus zu der Gedenkstätte, die zu Ehren Martin Luther Kings errichtet wurde. Nach der Besichtigung dieser Statue und dem dazu passenden Vortrag ging es mit dem Bus zum Capitol von Washington DC und von dort aus weiter nach Georgetown, einem kleinen Stadtteil der nördlich von Zentrum DCs liegt. Dort hatten wir ca. 1,5 Stunden Freizeit und erkundeten ein bisschen die Umgebung. Am Ende des doch sehr anstrengenden Tages gingen wir mit Frau Martens-Hoppe und Frau Vockel in ein „pubartiges“ Restaurant und ließen schließlich den Tag mit einer kleinen Nachtwanderung von Georgetown zu unserem Hotel, welches nahe dem Zentrum DCs liegt, ausklingen. Rahels Schrittzähler zählte rund 22.500 Schritte an diesem Tag! Wegen dieser hohen Schrittzahl und einer guten Wanderleistung der Gruppe konnten wir mit den Lehrern den Deal aushandeln, dass wir uns alle erst um 10:45 Uhr des nächsten Tages in der Lobby treffen, so fiel jeder todmüde mit Sonnenbrand im Gesicht und schmerzenden Füßen ins Bett.
 

Rahel und Nele

 

 

 

 

 

 

 

Die Tanger Outlets und Port Jefferson


Am 18.April sind wir, gemeinsam mit unseren Austauschpartnern, in einem typisch amerikanischen Schulbus nach Riverhead gefahren, welches am oestlichen Teil von Long Island liegt. Dort statteten wir den Tanger Outlets einen Besuch ab und nicht Wenige kehrten mit Bergen von Einkaufstueten und strahlenden Gesichtern zurueck. 
In den Outlets konnte man alles finden, was das Herz begehrt, egal ob Schuhe, Designer-Kleidung, Buecher oder Merchandise. Daher dauerte es schonmal drei Stunden, bis man das riesige Areal mit seinen duztend Laeden erkundet hatte. Am Ende sind alle fuendig geworden und so ging unsere Fahrt weiter nach Port Jefferson.
Das kleine, vertraeumte Fischerdoerfchen Port Jefferson, welches an der Meeresenge zwischen Long Island und Connecticut liegt und zum weiteren Bummeln einlud. Doch bevor wir uns den  leicht europaeisch anhgehauchten Strassen und der malerischen Aussicht vom Hafen widmen konnten, suchten viele von uns Restaurants auf. Gestaerkt spazierten wir entlang der Promenade und vorbei an etlichen Boutiquen mit liebevoll gestalteten Schaufenstern und netten Verkaeufern.
Von Port Jefferson aus fuhren wir mit dem Bus wieder zurueck nach Hauppauge, um den restlichen Tag mit unseren Gastfamilien ausklingen zu lassen. Alles in einem war der Tag sehr schoen, was nicht zuletzt auch am sonnigen Wetter lag. 

 

Sophie und Mette-Marit

 

 

 

 

 

 

New York - Uptown

Am Montag, den 23. April sind wir zusammen mit den Amerikanern nach New York City, Uptown gefahren. Um 8:30 Uhr ging es von der Ronkonkoma Station mit der Bahn Richtung Penn Station und anschließend zum Empire State Building. Durch das sonnige und warme Wetter hatten wir von dem 86. Stockwerk einen beeindruckenden Blick über die Stadt, mit der Freiheitsstatue, dem East River, dem Chrysler Building und dem One World Trade Center. Nach dem Empire State Building ging es dann direkt zur Grand Central Station, um dort Mittag zu essen. Nachdem sich alle den Bauch mit leckerem Essen vollgeschlagen hatten, ging es weiter zum Central Park. Manche haben sich in die Sonne gelegt, andere haben sich wiederum ein Eis gekauft und sind durch den Park gelaufen. Als Abschluss des Ausfluges gingen wir dann schließlich zum Times Square. Alle waren von den vielen Werbungen, den bunten Lichtern und den Menschen sehr beeindruckt. Leider mussten wir uns dann beeilen um rechtzeitig zur Bahn zu kommen, weshalb wir nicht viel Zeit beim Times Square hatten.

 

Mit schmerzenden Füßen, dennoch glücklichen Gesichtern, saßen wir dann schließlich in der Bahn zurück zur Ronkonkoma Station, um dann anschließend mit den Austauschpartnern nach Hause zu fahren oder weitere Unternehmungen zu starten.

 

 

 

 

 

Das Schulleben an der Hauppauge Highschool

 

Das Schulleben in Amerika unterscheidet sich in vielen Bereichen von dem unserer Schule. Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste, und in diesem Fall war er beeindruckend, weil die Hauppauge Highschool eine beachtliche Größe hat, auf der anderen Seite jedoch, war er auch beangstigend, weil hier doch einiges anders funktioniert als in Deutschland. Am besten hat uns an der Highschool gefallen, dass die Schüler hier etliche sportliche, kreative und künstlerische Auschöpfungsmöglichkeiten haben. Auch die individuelle Fächerwahl ist hier etwas besonderes . Hierdurch haben die Schüler die Möglichkeit ihre Stärken in den Vordergrund zu stellen, andererseits fehlt dadurch oft auch ein bestimmtes Allgemeinwissen. Im Unterricht selbst sind die Schüler für ihren Lernerfolg verantwortlich. Wer im Unterricht nur am Handy sitzen möchte, kann dies zwar tun, jedoch bekommt er dann eben nichts vom Unterricht mit. Zur Schule fahren die Schüler, sofern sie noch kein eigenes Auto besitzen, mit dem Schulbus. Zwischen den einzenlen 40 minütigen Unterrichtsstunden haben die Schüler fünf Minuten Zeit um den Klassenraum zu wechseln. In den “Lunchperiods”, welche  Teil des Stundenplans sind und  genauso eine Schulstunde andauern, essen die Schüler. An den amerikanschischen Schulen gibt es als Reaktion auf die vergangenen Schul-Amokläufe “Drills” bei welchen die Schüler sich für einige Minuten vollkommen ruhig in eine Ecke stellen muessen, während gleichzeitigt “Securitys” durch die Schule gehen und an den Türen der Klassenräume klopfen.

 

Kirill, Johannes

 

 

International Night


Auf den runden Tischen liegen verschiedenfarbige Tischtücher, heliumgefüllte Balons in den Farben verschiedenster Länder schweben darüber, hinter den Tischen mit dem Buffet hängen von den Kindern der 6. Bis 8. Klassen gemalte Fahnen, sogar die Säulen sind mit farbigem Papier umwickelt und stellen Flaggen dar. So sieht die Cafeteria der Hauppauge High School aus, wenn die jährliche „International Night“ gefeiert wird. Auch das Buffet selbst ist bunt zusammengewürfelt mit Gerichten aus mehreren Ländern, selbst unter den zahlreich erschienenen Gästen scheint jede ethnische Herkunft vertreten. 
Neben den Teilnehmern des Austauschprogrammes sind auch Clubs und Lehrkräfte all der Fremdsprachen zugegen, die an der High School  angeboten werden: Französisch, Spanisch, und Deutsch. 
Nachdem sich alle an dem reichhaltigen Buffet bedient haben, betritt der Schulchor die provisorische Bühne. Während der amerikanischen Hymne ist es totenstill. Die anderen beiden Stücke sind für interessierte Zuhörer schon etwas schwieriger zu verstehen, da der Geräuschpegel wieder ansteigt.
Auf die Reden von Lehrkräften aus dem Bereich der Fremdsprachen folgt eine weitere gesangliche Einlage einer Schülerin, ein indisches Lied ohne instrumentale Begleitung, ursprünglich komponiert für den Film "Slumdog Millionaire". 
Dann betreten zwei der deutschen Schüler die Bühne und richten das Wort an das Publikum: "Wir sind so dankbar, heute hier sein zu sein und an dieser Feier teilnehmen zu dürfen." 
Auch zahlreiche Vorteile eines Austausches wurden zum Ausdruck gebracht. 
Den letzten Programmpunkt stellten eine Losziehung und anschließende Bekanntgabe der Gewinner dar.
Alles in allem hat die „International Night“ sicherlich ihren Zweck erfüllt und internationalen Kontakt hergestellt und vertieft. Wir haben den Abend sehr genossen und hoffen, dass es auch den folgenden Teilnehmern gefallen wird. 



Anneke und Hanna

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 27.04.2018, 13:07 Uhr von Sascha Sobkowiak
 

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